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Graz (16.06.2003) - Die jüngste Zinssenkung der EZB hat nun ihren Niederschlag in den Sparbüchern gefunden. Trotzdem ist das Geldvolumen, das die Österreicher heute auf ihren Sparbüchern haben, mit 129 Mrd. Euro höher als je zuvor. Nach dem Börsencrash bringen die Österreicher wieder ihr Geld in den sicheren Hafen der Bank. Die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG macht sich jedoch Gedanken über alternative Investments und hat den Präsidenten der IG Galerien, Hubert Thurnhofer, zu einem Vortrag und einer Ausstellung zum Thema "Kunst und Investment" eingeladen.

"Kunst und Investment"
am Mittwoch, den 25. Juni 2003, um 19.00 Uhr
in der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG
Joanneumring 7, 8010 Graz
http://www.hypovbg.at/

Thurnhofer hat das Interesse der Hypo Vorarlberg mit seinem Konzept geweckt, auf Arbeiten seiner Galerie Atelier T einen Garantieschein auszstellen, der eine Wertsteigerung von jährlich fünf Prozent zusichert. Die Garantiescheine gelten fünf Jahre. Innerhalb dieser Zeit sichert die Galerie Atelier T den Rückkauf der Bilder zu einem entsprechend höheren Preis zu. "Eine Arbeit um 1.000 Euro bringt dem Käufer in fünf Jahren immerhin 1.276 Euro. Mit dem Garantieschein der Galerie Atelier T ist diese Preissteigerung kein Phantasiewert, sondern jederzeit einlösbar. Damit ist die Kunst eindeutig das bessere Sparbuch", erklärt Thurnhofer.

Der Galerist übernimmt für jene Künstler eine Garantie auf Wertsteigerung, mit denen er bereits mehr als fünf Jahre gearbeitet hat und deren Preisentwicklung in dieser Zeit überdurchschnittlich hoch war. Das sind u.a. Herwig Hofmeister, Marina Janulajtite und die russischen Künstler Igor Leontjew, Alexander Abramow und Kirill Scheinkman.
Darüber hinaus wird auch der Sammlungs-Aufbau von Privatpersonen und Unternehmen professionell von der Galerie Atelier T betreut. "Die Entscheidung für einen Kunstkauf ist immer eine Gefühlsentscheidung. Wer jedoch langfristig denkt, sollte die Beratung eines Sachverständigen in Anspruch nehmen. Man vertraut heute auch besser einem Fondsmanager, als selbst permanent den Kurs hunderter Einzelaktien zu verfolgen", meint Thurnhofer. Der oft vertretenen Meinung, Kunstwerke seien keine Aktien, hält er entgegen: "Das Kunstwerk ist mehr als eine Aktie, denn Kunst bringt Farbe in den grauen Alltag und nun auch noch die Sicherheit einer soliden Wertanlage."

Ähnlich wie bei Fonds-Investments sollte auch beim Aufbau einer Kunstsammlung ein längerer Anlagezeitraum ins Auge gefasst werden. "Mit einem Investitionsvolumen von 10.000 Euro pro Jahr kann man bereits sehr viel erreichen", versichert Thurnhofer. Die Galerie Atelier T hat sich auf zeitgenössische Malerei spezialisiert. Wer jedoch eine Sammlung in anderen Bereichen aufbauen oder erweitern will, findet trotzdem bei Thurnhofer einen kompetenten Ansprechpartner. Als Präsident der IG Galerien vermittelt er auch andere Galerien, die dem Schwerpunkt des jeweiligen Sammlers besser entsprechen. http://www.ig-galerien.org

Die Ausstellung in der Kulturhauptstadt Graz zeigt Bilder folgender Künstler:

Herwig Hofmeister (Graz/Berlin)
Michael Geyer (Graz)
Marina Janulajtite (Moskau/Wien)
Helga Gärtner (Kössen)
Miklos Rogan (Budapest/Montreal)
Igor Leontjew (Riga)
Sigita Daugule (Riga)
Kirill Scheinkman (St. Petersburg)
Alexander Abramow (Moskau)
Tamaz Kipschidze (Tiflis)

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