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Wien (16.03.2004) - Vor zwei Jahren hat LINBIT von SolveDirect den Auftrag erhalten, die komplette Serverlandschaft des Unternehmens auf- und auszubauen und für die höchste Sicherheitsstufe sowie die höchst mögliche Verfügbarkeit zu sorgen. Die Bilanz nach zwei Jahren IT-Outsourcing: 100-prozentige Verfügbarkeit des Server-Clusters und keine einzige Sicherheitslücke trotz mehrfach registrierter Hack-Versuche. Ein Ergebnis, mit dem SolveDirect-Geschäftsführer Martin Bittner höchst zufrieden ist, er hat deshalb heute die Verlängerung des Service- und Wartungsvertrages mit der LINBIT Information Technologies GmbH http://www.linbit.com unterzeichnet.

"Das Team von LINBIT ist schnell, kompetent und außerdem immer freundlich. LINBIT hat sich hinsichtlich Verlässlichkeit und Sicherheit extrem bewährt, so dass es für uns selbstverständlich war, die auslaufenden Verträge zu verlängern", sagte SolveDirect-Geschäftsführer Martin Bittner anlässlich der Vertragsunterzeichnung. SolveDirect ist eine elektronische Clearingstelle für Störungsmeldungen im IT Service Management und betreut mittlerweile Kunden wie die Allianz Elementar, EUROPPASS, mobilkom und die Handelskonzerne Spar und Billa. "Bei dem Datenvolumen, das mittlerweile über unsere Server läuft, wäre sogar ein Ausfall von wenigen Minuten nicht zu verantworten", so Bittner. http://www.solvedirect.com

Grund für das reibungslose Funktionieren des Systems ist nicht nur der von LINBIT-Technikchef Philipp Reisner konzipierte redundante Server-Cluster mit vorgelagerter Firewall, sondern auch ein Servicevertrag, der sicher stellt, dass keine unbefugten Techniker auf die Hardware oder das Betriebssystem Zugriff haben. "Die Serverlandschaft so kompromisslos auszulagern ist in der IT-Branche nicht selbstverständlich. Der Sicherheitslevel, den wir bei SolveDirect erreicht haben, bestätigt aber unseren Ansatz, und wir werden Outsourcing-Aufträge auch in Zukunft nur annehmen, wenn wir die alleinige Verantwortung für die gesamte Systemsicherheit übernehmen können", erklärt LINBIT-Geschäftsführer Gerhard Sternath.

Unter diesen Voraussetzungen akzeptiert LINBIT sogar Supportbedingungen, die anderen Unternehmen schlaflose Nächte bereiten würden: Die Reaktionszeit zwischen Eintreten eines Störfalles und der Alarmierung des zuständigen LINBIT-Technikers beträgt heiße fünf Minuten - und zwar Tag und Nacht. Dabei wird der zuständige Techniker nicht nur per SMS sondern automatisch auch mit einem Telefonanruf verständigt. Die Wiederanlaufzeit darf nicht mehr als 30 Minuten dauern. Und der automatische Wiederanlauf, die Zeitspanne zwischen dem Ausfall eines Computersystems und der Übernahme der Dienste durch ein redundantes System, beträgt maximal eine Minute.

"Natürlich ist höchstes Vertrauen notwendig, wenn man diese hochsensiblen Bereiche auslagert. SolveDirect ist selbst ein ASP und lebt von Outsourcing, deshalb wissen wir auch, was andere besser können als wir selbst. Für uns immer entscheidend, wer in seinem Bereich entsprechende Erfahrung und Kompetenz vorweisen kann. LINBIT erfüllt unsere Anforderungen optimal und bietet außerdem das beste Preis-Leistungs-Verhältnis", resümiert Bittner.

Möglich wurde das beste Preis-Leistungs-Verhältnis durch die Open-Source-Lösungen, auf denen LINBIT aufbaut. Das Marktforschungsunternehmen Techconsult hat kürzlich festgestellt, dass 2004 das Jahr der Bewährung für Open Source ist. Allerdings meinen 50 Prozent der IT-Entscheider, es gäbe zu wenige Business-Lösungen. Und jeder Dritte schreckt laut Techconsult vor dem Installations- und Administrationsaufwand zurück. Sternath: "Diese Sorgen nehmen wir den Unternehmen gerne ab."

Presseinfo der LINBIT Information Technologies GmbH http://www.linbit.com

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