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12-6-2017 Jürgen Maiwald via facebook: "Der bekannte Wiener Galerist und Philosoph Hubert Thurnhofer (Kunstraum in den Ringstrassen Galerien, Kärntnerring 11-13) plant unter dem Titel „Moral 4.0“ ein neues Buch. Sein Crowdfunding - Projekt dazu hatte ich bereits unterstützt. Dies ist indes nicht etwa sein Erstling. Neben einem Kunst-Krimi hat mich vor allem „Die Kunstmarktformel“ beeindruckt. Eigentlich sind es ja XV Formeln, die – letztlich ein Gesamtes bildend – den modernen Kunstmarkt beschreiben; dazu einprägsame Grafiken, interessante Statistiken sowie Tipps für Künstler und Sammler. Nicht zufällig greife ich mal die hübsche Formel Nr. IV heraus: „Preis und Wert haben überhaupt nichts miteinander zu tun“. Sie bringt die
die Struktur des K-Marktes genau auf den Punkt; der Umkehrschluss deshalb und glücklicherweise nicht nur meiner: „Sehr gute Malerei muss nicht unbedingt (sehr) teuer sein.“ Aus meiner Sicht handelt dieser Markt im Top-100-Bereich mit Illusionen, er „pusht“ sich selbst und platzt auch irgendwann. Dazu Gerhard Richter als 2011 sein Bild „Kerze“ für ca. 12 Mio. Euro versteigert wurde: „Das ist genau so absurd, wie die Bankenkrise – unverständlich, albern, unangenehm“.

27.2.2017 Lea Schweinegger Interessant und hilfreich! Nicht nur für Künstler oder Sammler. Auch oder vor allem auch für Journalisten. Ich schlage immer wieder nach!

 

22.12.16 Anna Laour via Mail: "Mit großem Interesse und persönlichen Gewinn habe ich Ihr Buch „Die Kunstmarkt-Formel“ gelesen. Dieser Lektüre verdanke ich auch den Hinweis auf Ihre Affinität zur russischen Kunst.§

16.12.16 Ulrich W. Kütter / himmelgold kunst / via E-Mail: "Bedanken möchte ich mich bei Ihnen für Ihr interessantes „Tauschobjekt“: Kleine Galerie gegen Kunstmarkt-Formel. Ich habe es mit besonderer Aufmerksamkeit gelesen und neue Sichtweisen und Verständnisebenen entdecken können."

20.10.16 Andrea Matheisen via E-Mail: "Mit Fleiß und Eifer bin ich dabei, Dein interessantes Buch zu lesen. Ich finde es gut, die Situation des Künstlers einmal aus dieser sachlichen, und von verschiedensten Seiten beleuchteten Perspektive zu sehen."

14.10.16 Bruno S. Otto via E-Mail: "Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals herzlich für Ihr Buch bedanken, das Sie mir freundlicherweise bei der Vernissage überlassen hatten. Ich finde es wirklich sehr aussagekräftig und äußerst interessant. Ich freue mich, dass Sie an mich gedacht hatten. An die Vernissage und Ihre Galerie denke ich gern zurück. Die Reise zu Ihnen nach Wien bleibt in bester Erinnerung."

7.7.16 Esther Wendt via XING: "Hallo Herr Thurnhofer, habe Ihr Buch "Kunstmarkt Formel" gelesen - sehr aufschlussreich! Freu mich über eine Vernetzung."

11.6.16 Shuk Orani via facebook: "Ich bin dabei Ihr Buch "Die Kunstmarkt Formel" zu lesen! Ich bin beindruck! Es ist einfach, unkompliziert und es bringt Klarheit in dem "Kunstmarkt-Jungle"!

10.3.16 Karl Blümel via Mail: Danke für Ihr Buch. Es hilft enorm, sich selbst entsprechend ein-zu-segmentieren !!

24.2.16 Susanne Zagorni via facebook: Lieber Herr Thurnhofer, bis jetzt finde ich Ihr Buch sehr aufschlussreich und hab viel Spaß beim Lesen. Grüße aus Gelsenkirchen.

30.1.16 Angelika Ehrhardt-Marschall via XING: "JA !!!!.... toll!!!.....gelesen....weiterempfohlen.....werde bei meinen naechsten Austellungen daraus lesen.....!!!

DANKE!!!!!"

16.1.16 Petra Kaindel via facebook: "Hallo Hubert, ich hab das Buch schon vor unserer FB-Bekanntschaft gelesen (beim boesner gekauft) und es hat mir sehr gut gefallen! Informativ und amüsant geschrieben."

 

20.11.15 Annette Zappe via Mail: "Ihr Buch, die Kunstmarkt-Formel, ist eine sehr scharfsinnige, mutige und überaus kompetente Analyse der Zustände in der Kunstszene, die ich mit großem Interesse und viel Vergnügen gelesen habe. Neben der überzeugenden Beleuchtung und Strukturierung verschiedener Marktsegmente hat mir vor allem gefallen, dass Sie die Phänomene des Kunstmarktes und der Kunst von einem über die Kunst hinaus gehenden philosophisch geschulten Blickwinkel aus betrachten und erklären. Gerne wird in der Kunstszene mit einem maßlos selbstgerechten Anspruch auf Wahrheit immer alles nur von innen betrachtet. Dabei ist es ein grundsätzliches Faktum, dass das Wesen und die Grenzen einer Sache nicht von innen, sondern nur von einem Standpunkt außerhalb erkannt werden können, um zu einem objektiven Urteil zu gelangen. Dass Sie durch Ihre philosophische Ausbildung die Inhalte in einem größeren, eben philosophischen Kontext betrachten, ist das bemerkenswerte an Ihrem Buch."

 

10.11.15 Karen Kuttner Jandl via facebook: Was "Kunst ist" kann man nicht definieren? Kann man schon. Den Beweis liefert Hubert Thurnhofer in seinem Buch "Die Kunstmarkt Formel". Ein Buch mit Erkenntnisgarantie- mein persönlicher Buchtipp- sollte auf keinem Künstlernachtkästchen fehlen....

2.10.15 Karen Kuttner Jandl per Mail:  "Kunst hassen"- ist ein Buch das uns verbindet. Wie ich Ihnen erzählt habe, verschlinge ich alles, was mit Kunst und Ihrer Gefolgschaft zu tun hat. Und eben dieses Buch von Nicole Zepter, war das Letzte, das ich diesbezüglich in meinen Händen hatte und das mir aus meinem Herzen gesprochen hat. Ihr Buch beginnt mit Zepter- irgendwie schließt sich für mich da ein Kreis. Ihr Buch ist für mich sowas wie ein Heimkommen. Sachlich, mit einem Sarkasmussahnehäubchen. Ich erkenne mich nicht nur als Künstlerin, sondern auch in dem, was ich in meinem unveröffentlichem Buch "Wie werde ich ein weltklasse Künstler in 11 Tagen" schrieb.

 

27.10.15 Der Künstler Fritz Rautner hat mich auf dem Weg nach Budapest besucht. Sein kurzes und prägnantes Resümee zur Kunstmarkt-Formel: "Schonungslos".

20.8.15 Atelier Claire Mesnil via facebook: Tolles Buch. Intelligent und stringent auf den Punkt gebracht. Kann ich nur jedem empfehlen. Fachlich und sprachlich ein Genuss zu lesen.

27.7.15 Melanie Deutsch via facebook: "Lieber Herr Thurnhofer! Ihr Event ART BASTEL klingt sehr interessant, leider befinde ich mich zum besagten Termin auf einer Studienreise in Florenz. Habe außerdem mit Begeisterung die Kunstmarkt-Formel studiert und gratuliere Ihnen zu dem gelungenen Werk. mfg Melanie"

4.7.15 Gerlinde Pauschenwein via Mail: "Ihr Buch war sehr interessant, vor allem der erste Teil, ich habe es im Bekanntenkreis einige Male weiter empfohlen."

23.6.15 Reinhold Ponesch via Mail: "Herzliche Gratulation zu Ihrem Buch. Großartig! Das erste Buch, das echt Inhalt, Auseinandersetzung, Kritik, Betrachtungsweisen, Ehrlichkeit und noch so viel mehr hat….. Ich kaufte es bei Bösner und sagte zum Kassier: „Ich habe schon so viele Kunstbücher gelesen, die Mist waren, da spielt das eine auch keine Rolle mehr!“ und kaufte es. Ich habe mich unglaublich geirrt. Ihres war das erste mit wirklicher Substanz. Ich danke Ihnen."

 

20.6.15 Mira Maria Meiler via Mail: "Vielen Dank auch für Ihr Buch und die sehr offene, persönliche und schonungslose Beschreibung des Kunstmarktes! Hat Ihnen sicher nicht nur Freunde gebracht ;-) "

21.5.15 Reinhard Stammer via facebook: "Habe Ihr Buch mit großem Interesse und Begeisterung gelesen. Mutig, sachkundig und eloquent!!"

24.4.15 Fritzsch Anneliese via facebook: "es gibt keine Wertsteigerung sondern nur eine Preissteigerung: - Ja - dem stimme ich voll zu... so kannste gelassen auch Kunst vermarkten .... ja sicher es gibt traumhafte schöne und gute Bilder von not on the ranking yet - Künstlern und Künstlerinnen... tja der Wert eines Van Gogh Werkes oder eines Modigliani (gingen ja sogar Zeichnungen um 1 Fr. oder so im Privatverkauf weg - manche zerrissen ;)) war und ist immer der Gleiche.... ist objektive Bewertung von Kunst überhaupt möglich? - Bewertet wir auch durch "emotionales Sehen" - und jeder hat seine emotionale Welt und sein Sehen ... ich sehe was was du nicht siehst.... ich sehe Farbnuancen und Farbschatten die du nicht siehst? ich sehe Licht das du anderst siehst? ich spüre die Bewegung im Bild anders als du? was passiert beim Ansehen bei mir und bei dir? .... das Schachbrett der Bewertung ist unendlich weit .... aber natürlich - wenn sehr viele Menschen emotional BEI einem Künstler sind dann steigen halt schon öfters die Preise ... das kann einem passieren." Hubert Thurnhofer Sicher kann etwas "PASSIEREN" - aber in der Regel wird etwas - konkret ein Name / ein Brand - GEMACHT.

20.4.15  Eva-Maria Bättig via facebook: "Das Buch 'Die Kunstmarkt-Formel' hat mir ausserordentlich gut gefallen, sehr aufschlussreich. Gratuliere!"

14.4.15 Her Bert Fi via facebook: "In dem Bereichen welche am wenigsten reguliert sind, tummeln sich die meisten "Experten" herum. Das ist auch in der Kunst so. Niemand kann genau definieren was Kunst ist und was nicht. Kunst ist eine Sache der Qualität der Kommunikation. Demzufolge kann etwas für einen Betrachter Kunst sein und für den anderen nicht. Wert und Preis haben nur selten etwas gemeinsam. Der Künstler wird seinen Wert heben wollen, der Käufer wird den Wert niedriger ansetzten um einen geringeren Preis zu erzielen. Auch ein Gutachten ist oft nichts anderes als die objektive Niederschrift der subjektiven Meinung..." Hubert Thurnhofer @ Her Bert Fi "niemand kann genau definieren was Kunst ist..." Ich behaupte: ich kanns. Nicht weil ich so ein Klugscheißer bin, sondern weil ich mir überlegt habe, was eigentliche eine DEFINITION leisten muss. Und weil ich gegen jedes DOGMA bin. So ist die Formel "Kunst ist nicht definierbar" mittlerweile zu einem Dogma geworden.

13.4.15 Christopher Kmentemt via XING: "Ich finde Ihr Buch sehr interessant, die Pyramide erklärt sehr viel, ITÄT ist hart aber fair, aber was mich am meisten fasziniert hat, war Ihr Himweis auf die Möglichkeit Kunst gegen Kunst zu tauschen. Nicht nur ist es ein für mich neues Markeingtool, sondern gleichzeitig eine Möglichkeit - wie sie schreiben - eine eigene Sammlung aufzubauen."

9.4.15 Christine Krämer via facebook: "Ich lese Ihr Buch gerade und finde es recht anregend. Wenn Sie mal in Berlin sind, und Ihr Buch vorstellen zur Disskusion, freue ich mich über eine Benachrichtigung. Es ist sehr positiv, wenn der Versuch unternommen wird, den Markt analytisch zu betrachten."

4.4.15 Thomas Holtgräwe via facebook: "Der Artikel ist in der Tat sehr interessant wie aufschlussreich was den Kunstmarkt angeht. Allerdings würde mich auch die Frage um die Kunst bzw. die Ansicht des Autors Herrn Thurnhofer an sich sehr interessieren. Was ist Kunst, wo fängt sie an, wo hört sie auf? Muss Kunst von den Betrachenden verstanden werden, ist es das, was Kunst können muss? Oder ist Kunst eben genau desshalb Kunst, weil sie ebenso vielschichtig ist, wie das SEIN? Nun das Buch dürfte wohl überaus interessant werden. Danke fürs Teilen Reinhard!"

4.4.15 Lea Schweinegger via facebook: "Die Wahrnehmung der Kunst aus unterschiedlichen Perspektiven. Ausführungen eines Experten, verständlich und somit einprägsam vermittelt! Empfehlenswert ! Herzlichen Glückwunsch Hubert und viel Erfolg in Köln!"

17.3.15 Walter Csuvala via Mail: "Im Hauptteil seines Buches bietet Hubert Thurnhofer eine faktenbasierte, präzise Beschreibung der Kunstmärkte und ihrer Mechanismen. Der Autor behandelt dabei so schwierige Themen wie Preis und Wert, die Verzahnung des Hochpreissegments mit dem Finanzmarkt, die Mystifizierungsstrategien der Akteure, diverse Rankings und deren Aussagewert. Alles höchst transparent, von intellektueller Genauigkeit geprägt und trotzdem leicht und flüssig zu lesen.

            Der sehr authentische Einblick in die eigene Situation als Kunsthändler gibt ein konkretes Bild des Kunstbetriebs jenseits der Welt der Hochpreissensationen. Selbst zur Frage „Was ist Kunst?“ wagt das Buch eine Antwort und regt damit zugleich zum Denken und zu engagierter Diskussion an. Spätestens hier wird klar, dass dieses Buch eigentlich eine Pflichtlektüre für Künstler, Kunstvermittler, Sammler und Interessierte ist."

13.3.15 Wilfried Seywald via facebook. "Wirklich, top die Kiste fliegt ..."

9.3.15 Otmar Wimmer, Drei Seen Galerie via Mail: "Dein Buch ist wirklich gut."

28.2.15 Manfred Kielnhofer via facebook: "Dein Buch ist genial. Gratulation noch mal."

14.2.15 Manuela Eibensteiner via facebook: "Bin begeistert.....so viele verschiedene Aspekte der Kunst & Vermarktung ! Da werde ich in Zukunst einiges anders überdenken! Vielen Dank! Sollte jeder Kunstinteressierte in seinem Bücherschrank haben!!"

11.2.15 W. Otto Geberzahn via E-Mail: "Erstes Fazit: Ich habe hier meterweise Literatur zum Thema Kunst stehen, aber es gibt nur zwei Bücher zum Thema, die für mich von größter Relevanz für die Einschätzung des (modernen) Kunstmarkts sind: das erste ist Houellebecqs „Karte und Gebiet“ und das zweite Ihre „Kunstmarktformel“. Als langjähriger Journalist im Bereich Architektur und Design, als Chefredakteur von A+D Magazinen sowie als PR-Berater für Unternehmen weiß ich zwar, wie man Dinge in diesem Markt der Menschheit vermittelt, die verschiedenen Kunstmärkte, die Sie treffend beschreiben, hatten sich mir bisher in dieser Klarheit nicht erschlossen. Und ich mag den Stil, mit dem Sie das angehen: trocken, klar, knackig, kurz, treffend - als hätten Sie’s von Popper gelernt. Natürlich wird das von Ihnen Beschriebene vielen nicht gefallen, doch gerade deshalb ist es wichtig, abseits des Verschwurbelten - vor allem der von Kuratoren gepflegten Verunklärungssprache - zu sehen, wie viele nackte Kaiser durch die Märkte laufen. Das macht Spaß und ich freue auf heute Abend, weiter zu lesen!

Übrigens: Unabhängig davon habe ich um Weihnachten herum eine kleine Serie zu malen begonnen, die sich ironisch mit einigen „Kunst-Olympioniken“ unserer Zeit auseinandersetzt. Die Serie heißt „Überkunst“, Baselitz und Koons sind fertig, derzeit male ich „Hirst“!"
 
Otto Hans Ressler, Gründer des Auktionshauses Im Kinsky, Autor, Auktionator via E-Mail...

 

20.1.15 Mara Anders auf ihrem BLOG: “Jeff Koons ist kein Künstler…sondern ein grandioser Verkäufer”, schreibt Hubert Thurnhofer in seinem klugen Buch “Die Kunstmarktformel”. Und auch mit einigen anderen Kunstgrößen geht er scharf ins Gericht. Dass mir diese Sätze aus der Seele sprechen ist ein Grund, das Buch zu empfehlen. Der andere ist, dass ich selten so eine klare Analyse der Chancen und Unmöglichkeiten im Kunstbetrieb gelesen habe. Der Autor hat sich viel vorgenommen mit diesem Buch. Ob ihm das gelungen ist, möge jeder selbst entscheiden. Mir hat es auf jeden Fall den Blick geöffnet. Und mich darin bestärkt, meinen eigenen Weg zu gehen. Welcher das ist? Vielleicht schreibe ich auch mal ein Buch, um anderen Künstlern todsichere Methoden zum Erfolg aufzuzeigen;-)

SIEHE DAZU AUCH: Jeff Koons Plagiarism Lawsuit Could Touch Millions, artnet 19.1.2015

20.1.15 Ella Kleedorfer-egger via facebook: "Die Kunstmarkt - Formel" ist ein MUSS, sollte man kaufen.

Meloun KunstM500

Bild: Eva Meloun, "Ein Schnäppchen / Wir sind der Kunstmarkt", Öl, Collage auf Leinwand, 80x60+ cm

29.12.14 Ingolf Habermann via Mail: Sehr geehrter Herr Thurnhofer, nun sind fast zwei Monate vergangen, seit Sie in der Palastgalerie die Ausstellung eröffneten und die Woche darauf Ihr Buch vorstellten. Ihr Buch über den Kunstmarkt habe ich durchgelesen; es ist sehr ernüchternd, aber nicht hoffnungslos, sich auf dem Feld zu bewegen.

25.12.14 Gerhard Malecik via amazon: "Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen ...... Treffende Betrachtung des nationalen und internationalen Kunstmarktes durch einen Insider und Kunstliebhaber."

19.12.14 Ursula Pfeiffer via facebook: Das Kürzel ITÄT ist ein hervorragendes Tool - werde es künftig anwenden!

19.12.14 Martin G. Petrowsky, Geschäftsführer der Erika Mitterer Gesellschaft, via E-Mail: Ich habe das Buch mit Freude und weitgehender Zustimmung gelesen!

15.12.14 Herbert Rauch (ESD) via E-Mail: Ihr Buch begeistert mich sehr: ich denke es ist sogar ein neuer voll offener Stil, wo die persönliche Seite nicht versteckt und verschleiert wird, sondern offen ist...

14.12.14 Ralf Reichelt via E-Mail: Lieber Hubert, ich bin ganz begeistert von der Kunstmarkt -Formel. Da hast Du ein brilliantes Werk verfasst.

11.12.14 Rose Eisen (via facebook) "Die Kunstmarkt Formel" habe ich schon angefangen zu lesen. Sehr interessant. Danke.

9.12.14 Christiane Sandpeck (via facebook) bin gerade an der Stelle wo Sie über Beltracchis schreiben. Mir gefällt das Gesamtkunstwerk... im übrigen bringt 3Sat jetzt jeden Samstag eine Serie mit dem Künstler persönlich! Und danke für das Plädoyer für die sogennanen "Autodidakten" !

8.12.14 Eva Fellner (via facebook) Gratuliere! Das Buch zu kaufen auch in ESSL MUSEUM

6.12.14 Martin Bittner aus dem Flugzeug nach Singapur via E-Mail: Hallo lieber Hubert, super Beobachtungen und Analysen in Deinem Buch - war toll am Flug hierher zu lesen!

4.12.14 Martina Reinhart via E-Mail: lieber herr thurnhofer! es war eine wunderbare ausstellung von ernst! und ihr buch ist auch sehr interessant, toller ansatz! konnte schon ein wenig 'hineinschmökern' ,-)

2.12.14 Die Autorin von "Kunst hassen", Nicole Zepter via E-Mail: Ihr Buch klingt sehr spannend. Ich hatte es bei VÖ einer befreundeten Kuratorin und Regisseurin empfohlen. Ihre These der unterschiedlichen (Kunst)Märkte teile ich unbedingt. Wird Zeit, dass der Markt das auch so sieht. Noch wird ja alles zusammengeschaufelt ...

1.12.14 Die Kunsthistorikerin Marianne Wang via amazon.de: H. Thurnhofer verfügt über eine langjährige, reiche Erfahrung als Galerist, Kunstkenner und Kunstfreund. In seinem Buch versucht er, von dieser Perspektive aus - klar durchdacht - die Abläufe am zeitgenössischen, nationalen und internationalen Kunstmarkt zu strukturieren und für den Leser an Hand geistreicher sowie origineller Beispiele, Hinweise, Vergleiche etc. verständlich darzustellen.

27.11.14 Mara Anders  via XING: Cooles Buch, um das mal so flapsig auszudrücken. Hat mir doch noch ein wenig den Blick geschärft für die eigene Positionierung. So ganz verkehrt lag ich allerdings nicht, irgendwo zwischen drei und vier;-)
Demnächst werde ich in meinem Blog darauf eingehen. Dort nachzulesen unter
http://www.mara-anders.de
, dann auf Der Kunstblog klicken.

24.11.14 Philosoph Herbert Giller: „Ich bin begeistert von der Schärfe und Klarheit der Argumentation des Autors. Was ich schon immer intuitiv geahnt habe, wird hier beinhart und messerscharf belegt. Schonungslos räumt der Autor mit Mythen und Legenden der Kunstszene auf und bringt damit Transparenz in den Kunstmarkt. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausgang der Kunstszene aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit.“

24.11.14 Künstlerin Tonia Kos: „Der Autor unternimmt eine überraschend exakte Vermessung des Kunstmarktes. Er geht aber noch einen Schritt weiter und gibt eine Antwort auf die Frage "Was ist Kunst?" Dass er es wagt, die Kunst, die heute üblicher Weise als undefinierbar gilt, zu definieren, werden viele Leser, insbesondere aus dem Establishment der Kunstszene, als Vermessenheit empfinden.“

 Siehe auch: Die Kunstmarkt-Formel - Rezensionen

Hubert Thurnhofer

Die Kunstmarkt-Formel

ISBN 978-3-7357-7052-3

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und natürlich in JEDER GUTEN BUCHHANDLUNG !

M. Eibensteiner

unterstützt das Crowd Funding für Moral 4.0 mit fünf tollen Kristall-Bildern.

Danke!

120 manuela eibensteiner