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9.1.2017 - Nicht jeder bekommt vom Christkind einen Koran. Insofern zähle ich zu den Auserwählten. Da ich zu den Feiertagen absolut nix besseres zu tun hatte, hab ich naturgemäß mein Geschenk nicht ins Bücherregal geschoben, sondern gelesen. Im aufrichtigen Bemühen um Verständnis von der ersten bis zur letzten Zeile.

 

Vorab muss ich bekennen: aus Sicht des Koran bin ich ein Ungläubiger und somit ein Frevler! Und daran kann ich offenbar - und das bedeutet: laut Offenbarung des Koran - nichts ändern, denn: „Wen aber Allah in die Irre gehen läßt, für den wirst du keinen Weg finden.“ 4:88 Und: „Keiner Seele ist es möglich zu glauben, außer mit Allahs Erlaubnis. Und Er legt den Greuel auf diejenigen, die nicht begreifen.“ 10:100

 

Dass Allah den Ungläubigen die Hölle verspricht, das unterscheidet den Islam nicht von anderen Religionen. Doch das Gottesbild des Koran unterscheidet sich deutlich von dem des Christentums.
Jede Sure beginnt durchaus versöhnlich mit „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!“ Weiters enden dutzende Verse mit Feststellungen wie „Allah ist Allumfassend, Allwissend“, „Allah ist Erhaben, Allweise“, „Allah ist Reich und Milde“, „Allah ist allwissend, Allkundig“, Allah ist Dankbar, Allwissend“ - für Christen also durchaus annehmbar.

 

Zwar werden die Wesensmerkmale „Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung“ 3:4 und „und Allah ist der beste Ränkeschmied“ 3:54 seltener erwähnt, als „Allverzeihend, Nachsichtig“, doch von Beginn an teilt der Koran die Welt in Gläubige und Ungläubige. Die Strafe Gottes wird in allen Religionen thematisiert, doch im Koran ist das Thema allgegenwärtig und das Hauptmotiv aller Suren: einerseits Belohnung für die Gläubigen (Gerechten), anderseits Strafe für die Ungläubigen (Ungerechten, Frevler, Lügner).

 

„Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. Und Er hat (auch) die Thora und das Evangelium (als Offenbarung) herabgesandt,
zuvor, als Rechtleitung für die Menschen. Und Er hat die Unterscheidung herabgesandt. Gewiß, diejenigen, die Allahs Zeichen verleugnen, für sie wird es strenge Strafe geben. Allah ist Allmächtig und Besitzer von Vergeltungsgewalt.“ 3:3-4

 

Hier wird somit bestätigt, dass Thora und Evangelium ebenso von Allah offenbart wurden wie der Koran. Und zahlreiche Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament werden im Koran zitiert, allerdings sehr fragmentarisch. So werden, in ungeordneter Reihenfolge, Geschichten (aber niemals die vollständige Geschichte) von Moses und Aaron, Noah, Salomon, David, Jonas, Abraham und Isaak erzählt. Ebenso wird die Jungfrauengeburt Marias bestätigt und Jesus als Prophet anerkannt.

 

Der Koran über das Judentum:

Allah hatte ja mit den Kinder Isrāʾīls ein Abkommen getroffen. Und Wir beriefen von ihnen zwölf Obmänner. Und Allah sagte: „Ich bin mit euch. Wenn ihr das Gebet verrichtet, die Abgabe entrichtet, an Meine Gesandten glaubt und ihnen beisteht und Allah ein gutes Darlehen gebt, werde Ich euch ganz gewiß eure bösen Taten tilgen und euch ganz gewiß in Gärten eingehen lassen, durcheilt von Bächen. Wer aber von euch danach ungläubig wird, der ist wirklich vom rechten Weg abgeirrt.“ 5:12

„Gewiß, dieser Qurʾān erzählt den Kindern Isrāʾīls das meiste von dem, worüber sie uneinig sind.“ 27:76

„Und Wir erretteten bereits die Kinder Isrāʾīls von der schmachvollen Qual,
von Firʿaun. Er war überheblich und einer der Maßlosen.
Und Wir erwählten sie ja mit Wissen vor den (anderen) Weltenbewohnern
und ließen ihnen von den Zeichen solche zukommen, die eine deutliche Prüfung enthielten.
„Gewiß, dieser Qurʾān erzählt den Kindern Isrāʾīls das meiste von dem, worüber sie uneinig sind.“ 44:30-33

„Sag: O die ihr dem Judentum angehört, wenn ihr behauptet, daß ihr Allahs Schützlinge unter Ausschluß der (anderen) Menschen seid, dann wünscht (euch doch) den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.“ 62:6

 

Der Koran über das Christentum:

„(Verflucht sind sie) dafür, daß sie ihr Abkommen brachen und Allahs Zeichen verleugneten und (daß sie) die Propheten zu Unrecht töteten und (daß sie) sagten: „Unsere Herzen sind verhüllt.“ – Nein! Vielmehr hat Allah sie für ihren Unglauben versiegelt; darum glauben sie nur wenig, –
und daß sie ungläubig waren und gegen Maryam (Anmerkung: Maria) gewaltige Verleumdung aussprachen,
und dafür, daß sie sagten: „Gewiß, wir haben al-Masīḥ ʿĪsā, den Sohn Maryams (Anmerkung: den Messias, Jesus, den Sohn der Maria), den Gesandten Allahs getötet.“ – Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet.
Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.“ 4:144-158

„O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Allah nur die Wahrheit aus! al-Masīḥ ʿĪsā, der Sohn Maryams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf (damit), das ist besser für euch! Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm (, und Erhaben ist Er darüber), daß Er ein Kind haben sollte! Ihm gehört (alles), was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Allah genügt als Sachwalter.
Al-Masīḥ wird es nicht verschmähen, ein Diener Allahs zu sein, auch nicht die (Allah) nahegestellten Engel. Wer es aber verschmäht, Ihm zu dienen, und sich hochmütig verhält –, so wird Er sie alle zu Sich versammeln. “ 4:171-172

„Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist einer von dreien.“ Es gibt aber keinen Gott außer dem Einen Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiß schmerzhafte Strafe widerfahren.“ 5:73


Der Koran über den Islam:

„O die ihr glaubt, tretet allesamt in den Islām ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Er ist euch ja ein deutlicher Feind.“ 2:208

„Wer aber als Religion etwas anderes als den Islām begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.“ 3:85

„Wen Allah rechtleiten will, dem tut Er die Brust auf für den Islām. Und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bedrängt, so als ob er in den Himmel hochsteigen sollte. So legt Allah den Greuel auf diejenigen, die nicht glauben.“ 6:125

„Ist denn jemand, dessen Brust Allah für den Islam auftut, so daß er sich nach einem Licht von seinem Herrn richtet, (einem beharrlich Ungläubigen gleich)? So wehe denjenigen, deren Herzen gegen Allahs Ermahnung verhärtet sind! Sie befinden sich in deutlichem Irrtum.“ 39:22

Insgesamt ist nur an acht Stellen direkt vom Islam die Rede, doch ständig wird darauf hingewiesen, dass der Koran das wahre Wort Allahs wiedergibt, u.a. Sure 10:37: „Dieser Qurʾān kann unmöglich ohne Allah ersonnen werden. Sondern (er ist) die Bestätigung dessen, was vor ihm war, und die ausführliche Darlegung des Buches, an dem es keinen Zweifel gibt, vom Herrn der Weltenbewohner.“

„Denjenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke tun und an das glauben, was Muḥammad offenbart worden ist – und es ist (ja) die Wahrheit von ihrem Herrn –, tilgt Er ihre bösen Taten und bessert ihren Gemütszustand.“ 47:2

 

Nur vier Mal kommt der Name des Propheten, Mohamed / Muhammad ("Der Gepriesene") vor, üblicher Weise ist im Koran nur vom „Gesandten“ die Rede. Interessanter Weise wird sogar in der Sure 47, die den Untertitel „Muhammad“ trägt, kein einziges Details aus dem Leben des Propheten verraten. Dafür werden an anderer Stelle die ziemlich ungewöhnlichen Privilegien des Propheten offenbart:

 

„O Prophet, Wir haben dir (zu heiraten) erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat, die Töchter deiner Onkel väterlicherseits und die Töchter deiner Tanten väterlicherseits, die Töchter deiner Onkel mütterlicherseits und die Töchter deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; auch eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten (ohne Gegenforderung) schenkt und falls der Prophet sie heiraten will: Dies ist dir vorbehalten unter Ausschluß der (übrigen) Gläubigen – Wir wissen wohl, was Wir ihnen hinsichtlich ihrer Gattinnen und dessen, was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, verpflichtend gemacht haben –, damit für dich kein Grund zur Bedrängnis bestehe. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig.“ 33:50

 

Tatsache ist, dass der Koran keine eigenen Legenden und Gleichnisse hat, aus denen Koran-Schüler etwas lernen könnten. Tatsache ist, dass Legenden ausschließlich dem Neuen und Alten Testament einfließen, wie erwähnt sehr fragmentarisch und mit dem Hinweis, dass den Propheten kein Glaube geschenkt wurde:

 

„Wir haben ja den Menschen in diesem Qurʾān allerlei Gleichnisse geprägt. Und wenn du zu ihnen mit einem Zeichen kommst, sagen ganz gewiß diejenigen, die ungläubig sind: „Ihr bringt nur Falsches.“ 30:58

„Und wenn zu ihnen gesagt wird: „Was hat euer Herr (als Offenbarung) herabgesandt?“, sagen sie: „(Es sind) Fabeln der Früheren.“ 16:24

 

Es stellt sich die Frage, warum Allah hunderte Details, die für Judentum und Christentum von Bedeutung sind, einfach vergessen hat, als Er „das Buch mit der Wahrheit offenbart“ hat. Die Antwort ist einfach: der Koran hat nur einen Zweck: den Gläubigen Ehrfurcht vor Allah einzuflößen. Das führt im besten Fall dazu, dass sich Muslime an die Sittengesetze des Koran halten. Das führt aber im schlimmsten Fall dazu, dass die Ehrfurcht vor Allah zur Furcht vor der schmerzhaften Strafe Allahs, insbesondere zur Furcht vor dem ewigen Höllenfeuer wird. In der Intensität, mit der die Strafe Allahs angedroht wird, liegt einer der Gründe, warum sich Muslime radikalisieren, denn: „Wer ist ungerechter, als wer gegen Allah eine Lüge ersinnt oder Seine Zeichen für Lüge erklärt? Gewiß, den Übeltätern wird es nicht wohl ergehen.“ 10:17 Dazu kommen jene Stellen, die eindeutig zum Kampf auffordern.

 

Der Koran als Kriegsbotschaft:

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“ 2:193

„Und wenn ihr auf Allahs Weg getötet werdet oder sterbt, so sind Vergebung von Allah und Erbarmen fürwahr besser als (all) das, was sie zusammentragen.
Und wenn ihr sterbt oder getötet werdet, so werdet ihr fürwahr zu Allah versammelt werden.“ 3:157-158

„So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht – und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“ 4:84

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ 9:29

„... Und kämpft gegen die Götzendiener allesamt wie sie gegen euch allesamt kämpfen! Und wißt, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist!“ 9:36

Insbesondere im letzten Zitat findet sich eine Legitimation zum Kampf, zumal ja die Götzendiener bereits gegen die Gläubigen kämpfen, der Gläubige somit zur Verteidigung antritt. Insgesamt finden sich im Koran rund 30 Stellen, die mehr oder weniger direkt zum Kampf auffordern.

Sogar das einfache Gebot „Du sollst nicht Töten“ findet sich im Koran nicht in dieser Klarheit, sondern wird geradezu skurril relativiert: „Es steht keinem Gläubigen zu, einen (anderen) Gläubigen zu töten, es sei denn aus Versehen. Und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, (der hat) einen gläubigen Sklaven (zu) befreien und ein Blutgeld an seine Angehörigen aus(zu)händigen, es sei denn, sie erlassen (es ihm) als Almosen. Wenn er (der Getötete) zu einem euch feindlichen Volk gehörte und gläubig war, dann (gilt es,) einen gläubigen Sklaven (zu) befreien. Und wenn er zu einem Volk gehörte, zwischen dem und euch ein Abkommen besteht, dann (gilt es,) ein Blutgeld an seine Angehörigen aus(zu)händigen und einen gläubigen Sklaven (zu) befreien. Wer aber keine (Möglichkeit) findet, (der hat) zwei aufeinanderfolgende Monate (zu) fasten – als eine Reueannahme von Allah. Und Allah ist Allwissend und Allweise.“ 4:92

 

Allerdings gibt es auch Stellen, die zum Frieden aufrufen:

 

Der Koran als Friedensbotschaft:

Die 114 Suren des Koran beginnen mit dem Satz:
„Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!“

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. (Der Weg der) Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von (dem der) Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.“ 2: 256

„Und es soll aus euch eine Gemeinschaft werden, die zum Guten aufruft, das Rechte gebietet und das Verwerfliche verbietet. Jene sind es, denen es wohl ergeht.“ 3:104

„Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, weil sie euch von der geschützten Gebetsstätte abgehalten haben, soll euch ja nicht dazu bringen zu übertreten. Helft einander zur Güte und Gottesfurcht, aber helft einander nicht zur Sünde und feindseligem Vorgehen, und fürchtet Allah! Allah ist streng im Bestrafen.“ 5:2
„Wir senden die Gesandten nur als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen. Wer also glaubt und Besserung bringt, über die soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein.“ 6:48

„Und wenn ihr die Gunst(erweise) Allahs aufzählen wolltet, könntet ihr sie nicht erfassen. Allah ist wahrlich Allvergebend und Barmherzig.“ 16:18

 

Allvergebend und Barmherzig ist Allah unter Einschränkungen, nämlich jenen Menschen gegenüber, die an den Koran als letztgültige Wahrheit glauben, denn: „Wer aber als Religion etwas anderes als den Islām begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.“ 3: 85 Und mehrfach steht geschrieben: „Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind Insassen des Höllenbrandes.“ 2:39, 5:10, 7:36

„Allah ist schnell im Abrechnen.“ Allah ist ein Gott, dem die Liebe fehlt. An nur einer einzigen Stelle findet sich im Koran das Wort Liebe in der Art, die dem christlichen Gott der Liebe entspricht: „Gewiß, denjenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, wird der Allerbarmer Liebe bereiten.“ 19:96 Weitere Liebes-Bekundungen sind eher skurril:

„Ausgeschmückt ist den Menschen die Liebe zu den Begierden, nach Frauen, Söhnen, aufgehäuften Mengen von Gold und Silber, Rassepferden, Vieh und Saatfeldern. Das ist der Genuß im diesseitigen Leben. Doch bei Allah ist die schöne Heimstatt.“ 3:14

„Als die Nacht über ihn hereinbrach, sah er einen Himmelskörper. Er sagte: „Das ist mein Herr.“ Als er aber unterging, sagte er: „Ich liebe nicht diejenigen, die untergehen.“ 6:76

 

Wer die Fähigkeit zu Liebe und zum Verzeihen als Tugenden ansieht, die als Grundlage unserer Kultur außer Frage stehen, der muss einem Islam, der wortgetreu dem Koran folgt, eine klare Absage erteilen. Der muss, im Sinne des Koran, ein Frevler sein! Anders gesagt: Die  wortgetreue Auslegung des Koran ist mit UNSERER Kultur nicht vereinbar. Das gilt übrigens auch für die wortgetreue Auslegung des Alten und Neuen Testaments.

Quelle aller Zitate: islam.de

 

Siehe auch Diskussion über den Artikel auf fischundfleisch.com

 

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